Mehr Sicherheit für Schulkinder in der Weidfeldstraße

Mehr Sicherheit für Schulkinder in der Weidfeldstraße

In der Weidfeldstraße auf Höhe der Volksschule St. Dionysen gilt ab sofort eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h. Trauns Bürgermeister Karl-Heinz Koll zeigt sich darüber sehr erfreut, da er sich bereits seit Jahren beim Land OÖ für diese Maßnahme eingesetzt hat. Ziel war es stets, die Sicherheit der Kinder zu erhöhen und die Gefahren im Straßenverkehr zu minimieren.

„Die Sicherheit unserer Kinder hat für mich immer oberste Priorität“, betont Trauns Bürgermeister Karl-Heinz Koll und ergänzt: „Es freut mich außerordentlich, dass meine Forderung, die Höchstgeschwindigkeit auf der Weidfeldstraße im Bereich der VS St. Dionysen auf 30 km/h zu begrenzen, nun endlich umgesetzt werden konnte. Tempo 30 bedeutet mehr Schutz für die Schülerinnen und Schüler und mehr Lebensqualität für alle Anrainerinnen und Anrainer.“ 

Erhöhte Verkehrssicherheit

Erleichtert wurde die neue Temporegelung durch die im Juli 2024 in Kraft getretene 35. StVO-Novelle. Sie erlaubt es, Geschwindigkeitsbeschränkungen leichter umzusetzen, wenn ein besonderes Schutzbedürfnis von Kindern, älteren Menschen oder Menschen mit Beeinträchtigungen gegeben ist.

Bürgermeister Karl-Heinz Koll hat diese neue rechtliche Grundlage genutzt und sich aktiv dafür eingesetzt, die Verkehrssicherheit entlang der Weidfeldstraße zu verbessern. Da es sich dabei um eine Landesstraße handelt, war die Zustimmung des Landes Oberösterreich dafür erforderlich. „Ich bedanke mich daher ausdrücklich bei den zuständigen Stellen des Landes OÖ für die Zusammenarbeit und die positive Entscheidung“, betont Bürgermeister Koll. 

Bisher galt auf der gesamten Weidfeldstraße eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Auf Höhe der Volksschule St. Dionysen im Bereich der Kreuzungen Stefan-Taschner-Straße sowie Riesterstraße sind ab sofort an Wochentagen nur mehr 30 km/h erlaubt. „Die Reduktion der Höchstgeschwindigkeit ist ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit für unsere Kinder auf ihrem täglichen Schulweg“, sagt Koll.